Session Proposals

Guatemala - Protesta a nivel nacional por una Guatemala diferente

Imágenes y diálogo sobre formas indígenas/mestizas y expresiones artísticas de resistencia en el contexto de la situación política actual y el Paro Nacional en Guatemala.

Festivales Solidarios, como un altavoz digital de las luchas de los pueblos en Iximulew y la solidaridad europea con Guatemala.

Lucía Ixchú, coordinaroa de incidencia politica

Carlos Ernesto Cano, coordinador de comunicacíon

Session auf Spanisch - ONLINE ohne Dolmetschung:

https://abc-huell-de.zoom.us/j/6741011199

Meeting-ID: 674 101 1199

Kohle aus Kolumbien

Dem geplanten Kohleausstieg zum Trotz kommt mit der Energiekrise im Zuge des Ukrainekrieges ein Comeback der Energiegewinnung aus Kohle. So hat dieBundesregierung eine verstärkte Nutzung von Steinkohle aus Kolumbien beschlossen. Darauf haben verschiedene Kollektive der kolumbianischen Migrationsgemeinschaft in Deutschland mit der Kampagne #LebenStattKohle reagiert. Die Kohlemine Cerrejón im Nordosten von Kolumbien ist der größte Steinkohletagebau Kolumbiens und Lateinamerikas und steht exemplarisch für die unzähligen sozio-ökologischen Konflikte, die das auf Bergbau und Ressourcenabbau basierte extraktivistische Wirtschaftsmodell Kolumbiens mit sich bringt. Die Folgen für die traditionellen Bewohner_innen der Region (Indigene und Afrokolumbianer_innen) und die Umwelt sind verheerend: Ganze Dorfgemeinschaften werden vertrieben und umgesiedelt und ihrer Lebensgrundlagen beraubt.

Referent*in: N.N. von Aktion Guajira

Wandel in der Umwelt-/ Klima- und Ressourcen-Politik in Kolumbien? (angefragt)

Andrés Angel nimmt die neue Umwelt- und Ressourcen-Politik der linken Regierung von Gustavo Petro und Francia Marquez unter die Lupe und beschreibt Probleme und Hindernisse, Widersprüche und Perspektiven eines Landes im Wandel.

Referent: Andrés Angel von PolEn ist angefragt (https://polentj.org), er arbeitet wissenschaftlich zur Transformation des Energie-Sektors in Kolumbien

AMISMAXAJ - Lucha indígena en Xinka (Guatemala)

ONLINE-Session mit Frauen von AMISMAXAJ - Asociación de Mujeres INdígenas de Santa Maria Xalapan im Xinka-Territorium.

Die Organisation setzt sich für die Verteidigung der Frauenrechte und die Begleitung von Frauen ein, die körperliche, emotionale oder sexualisierte Gewalt erlebt haben.

Gleichzeitig kämpft sie ganz akut gegen die Zerstörung der Umwelt udn Kultur in der Region., allem voran durch Bergbau und Abholzung.

In der Xinka-Region werden die größten Silbervorkommen weltweit vermutet. ...

Sie verstehen sich als "Gemeinschaftsfeministinnen".

Die Verflochtenheit von "Mutter Erde" und dem Frauenkörper prägen ihre Vision. In beiden Territorien oder Körpern zeigen sich Unterdrückungssystem, wie kolonial-rassistische, patriarchale und kapitalistische Gewalt. Gleichzeitig sind die Körper/Territorien auch Orte, von denen die Kraft der Befreiung und Heilung ausgeht.

Workshop als ONLINE-Workshop geplant

(Spanisch mit dt. Übersetzung)

Neo-Extraktivismus, Abholzung von Urwäldern und Staudammprojekte: Chile und der Widerstand indigener Gemeinden

Teil 1. Das weiße Gold und die Folgen von E-Autos im Globalen Süden

1. Lithium: Von Chile bis nach China

2. Lithium: Von China bis nach Hamburg

E-Autos: Klima und Folgen für die indigenen Likan Antai Gemeinden in der Atacama-Wüste

Ein neuer Weg?: Verstaatlichung von Rohstoffabbau

Teil 2. Der Widerstand der Mapuche: Für ein Leben in würde und den Erhalt der Mapu (dt. Muttererde)

Entwicklungspolitik: Zwischen Wirtschaftlichen Interessen und Klimaaktivismus

1. Staudammprojekte: Der Kampf um die heiligen Flüsse und die Überschwemmung heiliger Orte und Friedhöfe durch Energiekonzerne

2. Abholzung von Urwälder: Der Kampf um den Erhalt von Urwaldbäume und die staatliche Repression

Session mit Romina González Arancibia, Waj Mapu – für die Menschenrechte der Mapuche (Hamburg), Internationale Sozialistischen Organisation (ISO) Hamburg

Kolonialismus und Klimakrise

Was Entwicklung mit Kolonialismus zutun hat und wie die heutige Klima-Krise damit zusammenhängt …

“Wir hätten keine Klimakrise, wenn es keinen Rassismus / Kolonialismus gäbe —> warum diese Intersektionalität der Motor für Ausbeutung afrikanischer Länder ist.”

Gina Hitsch - Köln, 1995 in Accra geboren

Sie hat den Verein Be Your Future gegründet und betreute mit der Initiative Blacks in Cologne geflüchtete Schwarze Menschen aus der Ukraine.

REGENWALD UND MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN – INDONESIENS ISOLIERTE PROVINZ PAPUA

In Indonesiens größter und östlichster Provinz West Papua befindet sich der drittgrößte Regenwald der Erde. Nach der Abholzung des tropischen Regenwalds auf Sumatra und größtenteils auch auf Borneo, befindet sich nun Papua im Fokus von Agrar- und Minen-Megaprojekten. Zusammen mit der Vernichtung der einzigartigen Artenvielfalt sehen sich auch die indigenen Einwohner Papuas einer existentiellen Bedrohung ausgesetzt.

Wie ist die aktuelle Situation in der mittlerweile weitgehend vom Internet abgeschnittenen Provinz? Wie kam es dazu und was sind die Hintergründe? Was für eine Solidarität wäre notwendig, um die Rechte von Indigenen und Umweltaktivisten zu schützen?

Session mit Paul Metsch - West Papua Netzwerk

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