Session Proposals

Raphael Schauff

Von K wie Künstliche Intelligenz über P wie Pen and Paper bis K.P. - kein Plan

Ich würde mit euch gerne über medienpädagogische Angebote in Bibliotheken sprechen. Dabei stelle ich Teile unsere Angebote aus der Praxis kurz vor und bringe Anschauungsbeispiele mit. Wir diskutieren über den Sinn und Unsinn von KI-Einsätzen genauso wie über analoges und digitales Spielen. Und natürlich können die Angebote auch in der freien Jugendarbeit oder bei Erwachsenen genutzt werden. Zum Schluss bezieht sich "kein Plan" noch auf die Schwierigkeiten, die Zielgruppe der 15- bis 21-Jährigen zu erreichen. Da arbeiten wir schon seit Jahren an immer neuen Konzepten – mal mit Erfolg, mal ohne. Ich freue mich auf eine gute Diskussionsrunde und den Austausch mit euch.

Rebekka Haubold

Smart & Fair

Smartphone- und Social-Media-Verbotsdebatten bringen einen manchmal ganz schön aus der Façon. Das Projekt "Smart & Fair" der GMK soll da weiterhelfen.

In der Session testen wir gemeinsam den Prototypen eines medienpädagogischen Chatbots, der Lehr- und pädagogischen Fachkräften rund um das Thema Mediennutzung bei Seite stehen soll. Helfen Sie uns bei der Entwicklung!

Hört sich gut an!
Raphael Schauff, 22.07.2026
Tobias Albers-Heinemann

Vibe-Coding für die Bildungsarbeit

Vibe-Coding macht es möglich, interaktive Inhalte wie HTML-Quizze oder Webseiten ohne Programmierkenntnisse zu erstellen – einfach durch dialogbasierte KI-Unterstützung. Statt aufwendiger Entwicklung, Tools oder externer Hilfe übernimmt die KI die Umsetzung, während du die Ziele und Inhalte vorgibst. Das spart Zeit, Kosten und öffnet Türen für kreative, digitale Lernformate.

Ich möchte euch einladen, gemeinsam über Chancen, Möglichkeiten und Herausforderungen für künftige Bildungsformate zu diskutieren.

Ich hebe schon mal meine Hand! 🙂‍↕️
Hannes Spicker, 09.07.2026
Mist, Tobias war schneller :) Komme gerne vorbei, wenn wir da keine Überschneidung haben.
Raphael Schauff, 22.07.2026

How To ökonomische Medienkritik

Digitaler Kapitalismus prägt unseren Alltag fundamental. Nach einem kurzen Input zum Forschungsstand und Einblicken in meine eigene Forschung mit Jugendlichen – über das "Gruseln" vor Algorithmen, das Genervtsein und/oder kompetente Ignorieren von Werbung, (Nicht-)wissen über prekäre Arbeitsbedingungen von Plattformarbeiter*innen und den Umgang mit In-Game-Käufen – wechseln wir in die Praxis.

Wie können wir die Geschäftsmodelle von verschiedenen Apps oder Spielen und die dahinterliegenden Strukturen (Plattformen, Ausbeutung von Arbeitskraft, Kommerzialisierung etc.) lebensweltnah mit verschiedenen Zielgruppen in medienpädagogischen Kontexten adressieren. Bringt gerne eure Fragen, Erfahrungen aus der Praxis und unfertige Ideen oder Gedanken mit.

Lasst uns gemeinsam besprechen: Wie kann strukturelle Medienkritik (*hust* Kapitalismuskritik *hust*) in der Medienpädagogik aussehen?

Hannes Spicker

it's auto.matic!

Wer kennt es nicht: Ausschreibung auf Plattform a, Ausschreibung auf Plattform b,... und irgendwo im Internet gibt es auch noch was. Und vielleicht in der Zeitung.

Wie wäre es, wenn man diese Angebote automatisiert und sammelt? Und könnte KI da vielleicht helfen?

Lasst uns zusammen ein bisschen brainstormen!

Marie-Therese

"Happy Eurovision!?" - Wie der ESC zu unserem psychologischen Wohlbefinden beitragen kann

Seit 2024 biete ich jedes Jahr aufs Neue die "berühmt-berüchtigte" ESC-Session an. In diesem Jahr möchte ich das Ganze gern erneut machen - aber auf eine etwas andere Art und Weise: nämlich in Kombination mit einer praktischen Methode aus dem Schulfach Glück.

So viel sei verraten: Es geht um verschiedene Formen von Glückserleben rund um den ESC und einen Beitrag bei der Eurovisions Conference aus dem Jahr 2026. ;)

Teilnehmen können sowohl eingefleischte ESC-(Session)-Fans als auch ESC-Neulinge (und ggf. auch ESC-Skeptiker*innen).

Ich freue mich auf den Austausch mit euch.

P.S.: Den Schnelldurchlauf zum Einstieg behalten wir traditionsgemäß natürlich trotzdem bei. ;)

❤️❤️❤️
Kristin Narr , 25.04.2026
Hannes Spicker

Psycho oder was?!

Immer wieder treffe ich in Projekten an unterschiedlichen Orten auf herausfordernde Situationen: AD(H)S, Aggression/Gewalt/Belästigung,... und vieles mehr. Vielleicht kennen das einige von euch.

Ich würde mich gerne austauschen zu good practice Beispielen, Tipps, Links usw.

Finde ich eine gute Idee und wäre gern dabei! :)
Marie-Therese "Resi" Stedry, 25.04.2026
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