Serious Games versprechen einen spannenden Einstieg in Themen, mehrdimensional, immersiv, emotional, lebensweltnah, etc. Gleichzeitig haben sie Grenzen und bringen ganz unterschiedliche Spannungsfelder mit. Draunter:
- Vertragen sich spielerische Freiräume mit festen Zeitslots und allzuspezifischen Bildungszielen?
- Wie lässt sich der Austausch und die Reflexion in der Gruppe am besten einbauen, im Spiel und danach?
- Wo entsteht durch Immersion und Emotion Beeinflussung oder Überwältigung?
- (Zer)-stört bereits die Einbindung in ein festes Bildungsformat den spielerischen Aspekt eines Serious Game?
Wir haben mit Mission Ganymed ein Chat basiertes Serious Game zum Thema Verschwörungserzählungen entwickelt. Dazu gehört auch ein fester Workshop. Beides würde ich als Beispiel in aller Kürze vorstellen und anschließend gerne ins Gespräch über benannte Fragen kommen gerne auch anhand weiterer Beispiele.
Wer schon reingucken möchte: www.mission-ganymed.de oder direkt das Spiel (nur auf Tablets spielbar!) www.game.mission-ganymed.de